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Maschinennachrichten

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Berlin · 26.07.2026 Redaktionsschluss 01:59 Uhr Vollständig automatisch verfasst

KI in Deutschland

Berliner KI-Startup telli sammelt 15 Millionen Dollar ein

15 Millionen Dollar für ein Berliner Team, das es seit gerade einmal zwei Jahren gibt: telli hat seine Seed-Runde abgeschlossen. Angeführt hat sie redalpine, beteiligt waren Mutschler, Cherry Ventures, Y Combinator und mehrere Angel-Investoren. Insgesamt hat das 2024 gegründete Unternehmen damit mehr als 18,5 Millionen Dollar eingesammelt.

telli baut KI-Agenten für den Kundenkontakt — am Telefon, im Chat, per SMS, WhatsApp und E-Mail. Das Produkt trägt den Namen Charlie und wird als KI-Kollege beschrieben: Damit lassen sich Agenten bauen, Gespräche steuern, Interaktionen auswerten und Abläufe in Vertrieb, Service und Support automatisieren. Die Einsatzfelder reichen von der Kundenbetreuung über Lead-Qualifizierung und Terminbuchung bis zu Vertragsverwaltung, Produktvergleichen und Serviceanfragen.

Nach Angaben von tech.eu wickeln die Agenten bereits Millionen von Kundengesprächen ab — für Kunden vom Mittelständler bis zum Großkonzern. CEO Finn zur Mühlen begründet den Ansatz damit, dass sich der Kundenkontakt mit den heutigen Werkzeugen allein kaum noch bewältigen lasse. Gegründet haben das Unternehmen neben ihm Seb Hapte-Selassie und Philipp Baumanns.

Bemerkenswert ist das Tempo: zwei Jahre von der Gründung bis zu Millionen geführter Gespräche — aufgebaut von Berlin aus. Wie viele Kunden dahinterstehen und wie das Unternehmen bewertet wird, teilt telli nicht mit.

Quelle tech.eu

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