Gute Übersicht und Einführung

An “The Definitive Guide to Grails 2” kommt keiner vorbei, der Grails lernen will.

The Definitive Guide to Grails 2

An diesem Buch kommt keiner vorbei, der Grails lernen will. Zumindestens nicht, solange die 2. Auflage von “Grails in Action” noch nicht erschienen ist.

Für dieses Buch benötigt man unbedingt Vorkenntnisse von Groovy, denn das wird überhaupt nicht im Buch behandelt.

Der größte Nachteil dieses Buches ist, dass man es nicht von vorne nach hinten durchlesen kann und alles sofort versteht. Es ist nicht didaktisch aufbereitet, sondern nach fachlicher Zugehörigkeit. Man kann es einmal durchstöbern, versteht aber auf Anhieb nicht alles, da viele Sachen noch unbekannt sind. Aber anschließend kann man es gut “selektiv” benutzen. Dazu ist es hervorragend geeignet, denn es ist strukturiert und man kennt die Gliederung schnell. Ich habe es eine lange Zeit immer in Griffweite bei meinem Laptop liegen gehabt, wenn ich in Grails entwickelte. Ich habe schon die erste Version dieses Buches für Grails 1 benutzt.

Zusammen mit der Standard-Dokumentation bietet das Buch eine guten Überblick für Einsteiger und Fortgeschrittene. Einsteiger benötigen zusätzlich aber einen “Hands-on-approach”, den dieses Buch leider nicht bietet. Und Profis sollten sich zusätzlich “Programming Grails” von Burt Beckwith angucken.

  • Jeff Scott Brown, Graeme Rocher
  • The Definitive Guide to Grails 2
  • Apress
  • 2012

Siehe auch die Renzension bei Amazon

Anmerkung: Dieser Artikel wurde im November 2016 an das neue Blog-Format angepasst.

 "Sehr viel Haskell, zu wenig funktionale Programmierung" "Guter Überblick über C++ 11"