Über diese Ausgabe
Eine illustrierte Lese-Ausgabe von Friedrich Nietzsches Götzen-Dämmerung, oder: Wie man mit dem Hammer philosophirt — geschrieben in Turin, vollendet am 30. September 1888.
Der Text
Der Text ist gemeinfrei und folgt der Erstausgabe von 1888. Er ist wortgetreu wiedergegeben: Nietzsches Orthographie von 1888 (Werthe, giebt, Theil, décadence) bleibt unangetastet. Ein Programm überträgt ihn Zeichen für Zeichen aus der Quelle in diese Seiten; kein Wort wurde modernisiert, gekürzt oder umschrieben.
Was von uns stammt — und was nicht
Zwei Stimmen, klar getrennt: Nietzsches Text und der redaktionelle Apparat (die Kästen Worum es geht, Deutung, Verweis, die Begriffs-Glossen und die Seite Konzepte). Der Apparat ist Deutung, nie Nietzsches eigenes Wort.
Die Bilder
Die atmosphärischen Kapitelbilder sind KI-generiert (Stil „Turiner Dämmerung“), erzeugt mit pixbridge. Sie setzen die Stimmung der Dämmerung; sie sind keine historischen Abbildungen und kein Porträt Nietzsches. Jedes Bild trägt einen entsprechenden Hinweis.
Gestaltung
Das Design-System heißt Stimmgabel — nach Nietzsches Bild vom Hammer, mit dem man „wie mit einer Stimmgabel“ an die Götzen rührt. Schrift: Playfair Display, Spectral, JetBrains Mono, Hanken Grotesk. Zwei Themen: Tag und Dämmerung.
Diese Ausgabe — Gestaltung, redaktioneller Apparat, Bilder und Code — wurde mit Claude Code (Opus 4.8) erstellt. Nietzsches Text stammt selbstverständlich von Nietzsche. Technisch: Jekyll, veröffentlicht über GitHub Pages.