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Wenn man sich die Entwicklung des deutschen Aktienindex (DAX) anguckt, dann kann man nur über das scheinbar grenzenlose Wachstum staunen. Eine Wirtschaft kann aber nach dem gesunden Menschenverstand nur dann wachsen, wenn sie etwas besser macht als vorher. Wenn z. B. die Produktivität der Mitarbeiter durch den Einsatz von Software gesteigert wurde.

Der Begriff “geistiges Eigentum” (engl. intellectual property, IP) ist sehr umstritten, auch weil er gar nicht so einfach zu definieren ist. Es werden auch sehr unterschiedliche Konzepte unter diesem Begriff zusammengefasst: Patente, Copyright, Geschäftsgeheimnisse und Trademarks/Warenzeichen. Stephan N. Kinsella definiert ihn in seinem Buch “Against Intellectual Property” anhand der “Knappheit”.

Matt Ridley erläutert in “The Rational Optimist: How Prosperity Evolves”, dass der Handel mit Gütern und Dienstleistungen die Basis der menschlichen Zivilisation ist und dass die Menschheit aufgrund des bisher erreichten Fortschritts Grund hat, optimistisch in die Zukunft zu schauen.

George Gilder erläutert in Knowledge and Power: The Information Theory of Capitalism and How it is Revolutionizing our World, dass die Stärke des Kapitalismus seiner Meinung nach darin liegt, dass nur die erfolgreichen Unternehmen, die Gewinne machen, die Möglichkeit erhalten, weitere Produkte herzustellen. Sie haben ja ihre Nützlichkeit bewiesen, ihre Produkte wurden gekauft.

Es ist sicher, dass es eine nächste Krise geben wird [1], nur der Zeitpunkt ist offen [2]. Wie überlebt man als Firma eine solche Krise?

Die Manipulation des Leitzins durch die Zentralbanken löst viele Fehlinvestitionen aus. Diese müssen dann während einer Krise korrigiert werden [1]. Der genaue Zeitpunkt der nächsten Krise ist nicht vorhersagbar, da die Wirtschaft ein sehr komplexes System ist [2]. Lassen sich denn die Folgen der nächsten Krise vorhersagen? Lässt sich vorhersagen, wer die Krise besser übersteht als andere?

Im letzten Artikel [1] habe ich erklärt, warum eine Festsetzung des Leitzins eine Krise hervorruft. Es ist also sicher, dass eine Krise kommt, aber kann man den Zeitpunkt vorher bestimmen?

Seit dem Anfang der letzten Wirtschaftskrise am Ende des Jahres 2008 beschäftige ich mich in meiner Freizeit mit der Ursache dieser Krisen, wie man sie vorhersagen könnte und welche Folgen sie haben.

Folien zu einer Einführung über Geschäftsmodelle und Geschäftsmodellmuster.

Gerard Casey ist ein Philosoph und Professor am University College Dublin. Sein Buch “Libertarian Anarchy: Against the State” beinhaltet recht kontroverse aber dafür interessante Thesen.

Die Kernaussage des Buchs “Die Gemeinwirtschaft: Untersuchungen über den Sozialismus” ist, das keine Gesellschaft ohne Märkte funktioniert, weil nur ein Markt den Preis bzw. die Kosten ermittelt.

“The Income Tax: Root of All Evil” stellt eine interessante Gegenposition zum heute üblichen Standpunkt auf, das Steuern in der Regeln gut sein und der Gesellschaft und den Armen zu Gute kommen.

In “Economics for Real People” geht es um ‘Wirtschaftslehre für echte Menschen’ und nicht für den homo oeconomicus oder andere mathematische Modelle.

Wirtschaft aus der “bottom up”-Perspektive

Das Buch “Kasino-Kapitalismus” bietet einen sehr guten Überblick über die Ursachen, die zur Finanzkrise geführt haben. Die für die Krise relevanten Zusammenhänge aus der Finanzwelt werden präzise erklärt. Der Autor schlägt im letzten Kapitel auch Maßnahmen vor, um solche Krisen in Zukunft zu verhindern.